Am Donnerstag, dem 18. Juni, fand im Rahmen der Einweihung der Werke von Alejandro Thornton eine Veranstaltung zur Identität und zur generationenübergreifenden Weitergabe von Erinnerung statt.
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Teilnahme unserer Schülerin Sofía Davidovsky. Sofía war Finalistin des Pestalozzi-Preises 2025. Ihre Arbeit beschrieb die Geschichte von vier Generationen ihrer Familie, die unsere Schule besuchten.
Anhand einer Zeitleiste verknüpfte Sofía familiäre Erlebnisse mit einigen der wichtigsten Ereignisse der Zeitgeschichte und zeigte, wie persönliche Geschichten Teil eines umfassenderen kollektiven Gedächtnisses werden.
Ihre Präsentation hob die Rolle der Pestalozzi-Schule als Ort der Zugehörigkeit, der Geborgenheit und der Erinnerung für viele Generationen hervor.
In diesem Sinne beendete sie ihren Vortrag mit den Worten: „Was erinnert wird, stirbt nicht“.

